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Pressearchiv 2011

Top-Quote zum Staffelstart: Mit dem zweiten Fall „Der Silvestermord“ aus Wien geht es am Samstag auf PULS 4 weiter


Wien, 25. Oktober 2011. Das Real Crime-Format „Österreichs schockierendste Verbrechen“ hat vergangenen Samstag mit der ersten Sendung einen erfolgreiche Start hingelegt und erreichte im Durchschnitt 125.000 ZuseherInnen (E 12+).

Den Mördern auf der Spur, in „Österreichs schockierendste Verbrechen“ mit einem neuen Kriminalfall am Samstag, den 29. Oktober um 22:05 Uhr.
Tatort: Wien Floridsdorf in der Nacht des 31. Dezember 2009 - Was geschah mit Wiens Billardmeister Harald W. in der Silvesternacht? Er stirbt an massiven Gesichtsverletzungen vor seiner Wohnung in Floridsdorf. Alles deutet zunächst auf „Tod durch Knallkörper“ hin. Doch das Kripoteam des Landespolizeikommandos Wien Nord glaubt nicht an einen Unfalltod und beginnt mit den Ermittlungen. Erst sechs Monate später, nach zahlreichen kriminaltechnische Maßnahmen, wie Schusstests und die Röntgenisierung des Leichnams steht fest: Das 37-jährige Opfer wurde ermordet. Von wem? Warum? Der junge Mann hatte keine Feinde. Oder doch? Im Zuge der Ermittlungen stoßen die Beamten auf einen Vergewaltigungsakt. Nun gerät der Freund des angeblichen Opfers, ein 21-jähriger Installateurlehrling, ins Visier der Fahnder. Sein gesamter Freundeskreis wird überwacht und dann schnappt die Falle zu. Am Telefon wird über einen Mord gesprochen, vier junge Wiener verhaftet. Bereits im September 2009 wurde die heimtückische Tat bis ins kleinste Detail geplant und dennoch ist es den Ermittlern gelungen, ein fast perfektes Verbrechen aufzuklären.

In „Österreichs schockierendste Verbrechen“ spricht Chefermittler Heinz Grossauer mit seinem Team über Ermittlungsschritte, das Sammeln der Beweise, die schwierige Suche nach dem Motiv und warum weder er noch seine Kollegen an einen Unfalltod geglaubt haben.

Hautnahe Berichterstattung: Das PULS 4-Team darf dabei den Ermittlern mit der Kamera über die Schultern blicken. Chefermittler Heinz Grossauer: „Wir haben dort nächtelang recherchiert, ob es Anfeindungen, Rivalitäten oder Auseinandersetzungen gibt, bevor wir wussten: Wo liegt das Motiv und wo könnte der Täter ausgeforscht werden.“

Auch der Gerichtsmediziner war von Anbeginn an skeptisch: „Die Info der Ärztin war, dass es massive Verletzungen im Mund und Rachenraum gibt und dadurch entstand die Vermutung, dass das Opfer einen Knallkörper in den Mund gesteckt und auf diese Weise ums Leben gekommen sei. Ich habe dann die Obduktion vorgenommen und das Ganze hat eher nach einem
Schuss ausgesehen.“ Nur gab es weder eine Eintritts- noch Austrittswunde und auch in der Wirbelsäule des Opfers steckte kein Projektil – mysteriös. Und nicht nur dem Gerichtsmediziner ließ dieser Fall keine Ruhe – die Suche nach der Wahrheit geht weiter – und zwar bei allen Beteiligten, wie Nachbarn, Freunden, Kollegen und vor allem beim Kripo-Team des LKA Nord.

Doch warum schweigen alle Mordbeteiligten so eisern und vertrauen sich nicht der Polizei an?
Exklusiv spricht einer der Mittäter im TV Interview über die Mordnacht, den Racheplan des Haupttäters Alexander W. und seine Rolle in der Mordnacht.

Der Mittäter glaubte an eine „Abreibung“, doch in Wirklichkeit wurde er zum Lenker des Tatfahrzeuges. „Ich war geschockt als ich gehört habe „Beihilfe zum Mord“ und plötzlich habe ich Handschellen auf der Hand gehabt. Ich hab mir gedacht, jetzt ist alles gelaufen.“ Weiters spricht der junge Familienvater über den harten Knastalltag und den Mordprozess gegen ihn und die drei weiteren Angeklagten.

PULS 4 zeigt am Samstag, den 29. Oktober um 22:05 Uhr „Österreichs schockierendste Verbrechen“. Als erster TV-Sender bietet PULS 4 damit eine ausführliche Chronologie, Einblicke in die Arbeit der Polizei und das Leben im Gefängnis.

Ermittler, Gerichtsmediziner, Kriminalpsychologen und Forensiker gewähren Einblicke in ihre Arbeit. Wie sie scheinbar perfekt geplante Verbrechen aufklären und welcher Methoden sie sich dabei bedienen. Täter, Augenzeugen und Angehörige von Opfern brechen erstmals im TV ihr Schweigen.


Den Mördern auf der Spur in „Österreichs schockierendste Verbrechen“, der großen Real-Life Crime-Doku auf PULS 4.

„Der Silvestermord“
am Samstag, den 29. Oktober um 22:05 Uhr auf PULS 4



Mehr Infos folgen auf puls4.com


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Cornelia Doma M.A.
Unternehmens- und Programmkommunikation
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