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Pressearchiv 2015

PULS 4 Anchor-Woman Corinna Milborn mit über 1,1 Mio ZuseherInnen bei TV-Konfrontation aller SpitzenkandidatInnen zur Wien-Wahl / Rekordquote für "Pro & Contra Wahl-Spezial Wien"


Wien, 6. Oktober 2015. Neue Rekordquoten für die Public-Value Schiene auf PULS 4! Infochefin Corinna Milborn überzeugt das PULS 4 Publikum! Die gestrigen Wahlsendungen auf PULS 4 und im ORF verfolgten über 1,1 Mio. ZuseherInnen. Das große TV-Aufeinandertreffen aller SpitzenkandidatInnen, der "Kampf um Wien - Die Konfrontation", erreichte auf PULS 4 in Spitzen bis zu 167.000 ZuseherInnen. Im Durchschnitt verfolgten 123.100 ZuseherInnen die TV-Diskussion, das entspricht einem Marktanteil von 4,2 Prozent (E 12-49). Direkt im Anschluss erreichte die Sendung "Pro und Contra Wahl-Spezial Wien" neue Rekordquoten: In Spitzen verfolgten bis zu 401.000 ZuseherInnen den PULS 4 News-Talk, moderiert von Thomas Mohr. Im Durchschnitt waren 288.500 ZuseherInnen dabei, mit einem Marktanteil von 13,3 Prozent (E 12-49) - damit erreichte die Sendung "Pro und Contra" ihren neuen Spitzenwert seit Bestehen.

PULS 4 ist damit der Tagessieger im österreichischen Privat-TV, mit einem Tagesmarktanteil von 5,5 Prozent (E 12-49)

Gestern Abend lieferten sich die Wiener SpitzenkandidatInnen auf PULS 4 einen fulminanten Schlagabtausch. Das beherrschende Thema der TV-Konfrontation: die Flüchtlingskrise. FPÖ-Spitzenkandidat Heinz-Christian Strache warf dem SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl gleich zu Beginn der Sendung fehlende Grenzkontrollen vor:

"Man muss den wirklich verfolgten Menschen helfen, aber sehr wohl differenzieren. Aber man kann nicht hergehen und sagen: Wir machen keine Kontrollen und wir lassen jeden rein. Da kommen auch sehr viele Wirtschafts-Zuwanderer, die nicht im Sinne der Genfer Konvention zu uns kommen", so Strache.

Michael Häupl konterte:
"Woher kommen die Flüchtlinge und warum kommen sie zu uns? Sie kommen deswegen zu uns, weil in den Ländern, aus denen sie fliehen, sie erschossen werden oder sie kommen in Flüchtlingslager in der Umgebung dieser Länder um, wo sie sich dafür entscheiden können, ob ihre Kinder oder sie selbst verhungern, also entweder erschossen werden oder verhungern. Das sind die Flüchtlinge, von denen Sie dann behaupten, das seien Wirtschaftsflüchtlinge."

Tweets über Taferl-Wettstreit
Mit im Gepäck hatten alle SpitzenkandidatInnen außerdem zahlreiche Taferl, mit denen sie ihre Argumente untermauern wollten. Die KommentatorInnen, die exklusiv für PULS 4 die Leistungen der PolitikerInnen auf Twitter bewerteten, konnten sich für die mitgebrachten Taferl allerdings nur wenig begeistern. So twitterte Firtz Jergitsch, Erfinder der Satire-Seite "Die Tagespresse":

"Bitte nächstes Mal die mitgebrachten Taferl noch kleiner beschriften, dann passt noch mehr interessanter Inhalt drauf! #wien15"

Auch dem Kabarettisten und Journalisten Dieter Chmelar war die kleine Schriftgröße auf den Taferln ein Dorn im Auge:

"#wien15 #puls4 Ich finde, die Taferln sind kurzsichtig."

OGM-Umfrage: Häupl überzeugte am meisten
Bei den ZuseherInnen schnitt SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl am besten ab: 31 Prozent fanden, dass der SPÖ-Spitzenkandidat sie am meisten überzeugt hat, 29 Prozent hielten Heinz-Christian Strache für den Sieger der TV-Konfrontation, 17 Prozent stimmten für Maria Vassilakou, 8 Prozent für Beate Meinl-Reisinger und 7 Prozent gaben an, Manfred Juraczka habe sie am meisten überzeugt. 8 Prozent enthielten sich der Stimme. Diese Ergebnisse wurden während der Sendung exklusiv für PULS 4 vom Meinungsforscher Wolfgang Bachmayer (OGM) erhoben. An der Umfrage nahmen 500 repräsentativ ausgewählte WienerInnen teil.

"Taferl-Runde" im "Pro und Contra Spezial" heftig diskutiert
Gleich im Anschluss an die TV-Konfrontation diskutierten der Kabarettist und Schauspieler Roland Düringer, der Kabarettist Thomas Maurer, der Rechtsanwalt und ehemalige Justizminister Dieter Böhmdorfer sowie Martina Salomon, stellvertretende Chefredakteurin des Kurier, die Leistungen der PolitikerInnen. Auch in dieser Diskussion wurden die Taferl, die von den Spitzenkandidatinnen immer wieder präsentiert wurden, kritisiert. So meinte etwa Roland Düringer:

"Die Frage ist, warum die Menschen Tafel zücken. Entweder sind die blöd, oder sie halten die, die vorm Fernseher sitzen für blöd, weil sonst mach' ich so etwas nicht. Aber ich glaube, dass wir in einer Zeit leben, wo das mit den Tafel sehr gut wirkt. Weil du hast ja überall nur Taferl. Die ganzen Wahlplakate sind Taferl, wo kurz irgendwas oben steht."


"Kampf um Wien - Die Konfrontation" - die ganze Sendung unter puls4.com

"Pro und Contra Wahl-Spezial Wien" - die ganze Sendung unter puls4.com