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Pressearchiv 2017

Merken Sie sich folgenden Sendetermin! Warum? "Vurschrift is Vurschrift" – am Dienstag, den 5. September um 20:15 Uhr auf PULS 4


Wien, 23. August 2017. BEKANNTMACHUNG: In Österreichs einziger Amtsstube, die auch abends geöffnet hat, nehmen am Dienstag, den 5. September um 20:15 Uhr Behörden-Neuling Christoph Spörk sowie das geschulte Rate-Team, bestehend aus Strafverteidiger Andreas Vitásek, Haus- und Hofjuristin Silvia Schneider und Stempelmarken-Sammler Ciro de Luca, Platz. Fachoberinspektor Tupfelreiter (Rudi Roubinek), Oberkontrolleurin Helga Hantig (Andrea Händler) und Revierinspektor Gustl Gierig (Christoph Krutzler) präsentieren die realen Fälle von Österreichs Bürgern. Im Wartezimmer herrscht großer Andrang, denn die ÖsterreicherInnen haben in puncto Behördenschikane vieles zu berichten.

Behörde verweigert Führerscheinprüfung
Werner Gröbel, ein bekannter und erfolgreicher steirischer Unternehmer, beschließt den LKW-Führerschein zu machen. Am Tag seiner Prüfung in der Fahrschule staunt er nicht schlecht, als es plötzlich heißt: Sie können die Prüfung nicht machen. Das Amt verweigert die Zulassung. Der Fahrschullehrer ruft im Beisein von Herrn Gröbel beim Magistrat an und erfährt, dass der Unternehmer keine Prüfungserlaubnis bekommt, weil er als vorbestraft gilt. Herr Gröbel ist fassungslos, da er nicht eine Vorstrafe hat. Welche Vorschrift kommt hier zur Anwendung und warum greift das Amt hier erbarmungslos durch?

Baumhaus muss abgerissen werden – Behörde verlangt 3.300 Euro Strafzahlung
Der 32-jährige Tischler Daniel Reschenhofer aus Hochburg-Ach in Oberösterreich, hatte im Wald seiner Eltern seinen Kindheitstraum verwirklicht. Mittlerweile hat es sich allerdings ausgeträumt. Das riesige Baumhaus, das er seit 2009 mit Freunden in 1100 Arbeitsstunden errichtet hatte, war der Gemeindepolitik von St. Radegund in Oberösterreich ein Dorn im Auge – obwohl es im privaten Wald stand. Was ist der Grund für den verordneten Abriss, die hohen Strafen und warum kennt die Behörde hier keine Gnade?

Weiters hat die Behörde Veranstaltungen im Visier. Hier gibt es sehr absurde Vorschriften gegen die so manch ein Unternehmen zu kämpfen hat. Star DJ Parov Stelar meldet sich in "Vurschrift is Vurschrift" zu Wort und auch ein Ö-Ticket Mitarbeiter nimmt neben Amtsrat Helfried Platz und kredenzt eine äußerst skurrile Aufforderung der Behörde.

Star DJ muss nach Auftritt über 8.000 Euro an Magistrat zahlen
Auch die Prominenz bleibt vor bürokratischen Bestimmungen nicht verschont. Der geborene Linzer, Electro-Swing-Star Parov Stelar muss für ein Konzert in der Rinderhalle St. Marx nachträglich Vergnügungssteuer zahlen. Grund dafür war die Anmeldung – das Publikum tanzte heftig, weshalb die Veranstaltung als Tanzveranstaltung und nicht als Konzert angemeldet hätte werden müssen. Er wurde also bestraft, weil das Publikum tanzte! Mehr zu dieser skurrilen und gleichzeitig schrägen Vorschrift gibt es in "Vurschrift is Vurschrift".

Behörde sieht Rot: 75.000 Vergehen werden beim Veranstaltungsportal Ö-Ticket festgestellt
Christoph Klingler steht vor der akribischen Herausforderung, sagenhafte 75.000 Vergehen in den Griff zu bekommen, ansonsten reitet der Amtsschimmel mit Bußgeldbriefen ein. Um welche Vergehen es sich dabei genau handelt, erfahren die ZuseherInnen in der 2. Sendung von "Vurschrift is Vurschrift".

Wenn Sie nähere Kenntnis über die Hintergründe dieser absurden Fälle begehren, legen wir Ihnen nahe, die Rundfunkveranstaltung "Vurschrift is Vurschrift" am Dienstag, den 5. September um 20:15 Uhr auf PULS 4 zu verfolgen.

Eine Auswahl an Lichtbildern finden Sie im amtlichen Foto-Service des Senders.

Das Format:
Amtsrat Helfried, der auf den Paragraphen reitet, ein Rate-Team, das sich durch den Behördendschungel kämpft und die SchauspielerInnen und KabaretistInnen Andrea Händler, Christoph Krutzler und Rudi Roubinek präsentieren unglaubliche, aber echte Fälle österreichischer Bürokratieauswüchse.